Und ewig rauschen die Gelder

Michael Cooney

Plakat Und ewig rauschen die Gelder

Aufführungen

Di. den 20.01.1998 um 20:00 Uhr
Premiere

Studentenwohnheim Heiglhof
Heiglhofstr. 64
81377 München - Großhardern

Eine Farce in zwei Akten

Zum Inhalt

Eric Swan bringt es nicht über’s Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, daß er seit 2 Jahren seinen Job verloren hat. Ein wöchentlicher Scheck vom Sozialamt für seinen alten gichtgeplagten Untermieter, Mr. Thompson, ist die finanzielle Rettung und gleichzeitig der Start für seine zweite Karriere:
Er beantragt und erhält für „Mr. Thompson“ genauso wie für seinen neuen ahnungslosen Untermieter, Norman Bassett, und noch ein Dutzend weitere - natürlich erfundene - ausbewohner Alters- , Früh-, Invaliden- und Unfallrente, Schlechtwetter-, Wohn-, Kranken- und Kindergeld; selbst die Schulmilch läßt er nicht aus.
Als dann eines Tages der Außenprüfer des Sozialamtes, Mr. Jenkins, vor der Tür steht, um „Mr. Thompson“ zu sprechen, gibt sich Eric selbst für den bereits vor Jahren ausgwanderten Untermieter aus. Dies scheint so lange kein Problem zu sein, bis auch noch nach dem Vermieter Eric Swan verlangt wird. Damit beginnt ein rasantes Verwandlungs- und Verwechslungsspiel, bei dem jeder nur staunen kann, auf welch’ geschickte Weise man sich aus schier auswegslosen Situationen immer wieder elegant aus der Affäre ziehen kann, und an deren Ende eine Überraschung für das nicht mehr erwartete Happy-End steht.

Wir danken:

Herrn Maßberg, Herrn Gierke, Frau Vogg, Herrn Rosch und Frau Ebentheuer für Ihre vielfältige, wohlwollende Unterstützung (Studentenwerk München); Frau Rechenauer und Herrn Märkl für „sponsoring“; den Wohnheimsbewohnern für Ihr Verständnis bei den Proben; Heike, Pauline, Seppi und Caro für Ihre Hilfe an der Abendkasse; der Montessori-Schule für die Stühle; Anja (Kassenwärtin); den Tutoren des Wohnheims für die Fete und den vielen ungenannten Helfern, die zum Gelingen der Aufführungen beigetragen haben.